| Chronik | ||||||||||
| 1886 | gründeten gestandene junge Männer mit ihrem Wirt, Johann Hofmann, Gasthaus zur Linde, mit großem Idealismus und unter damaligen Verhältnissen nicht zu geringen Unkosten den Schützenverein “Frankonia”. |
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| 1945 | taten sich wiederum junge Burschen zusammen, um das Vereinsleben und damit die Geselligkeit weiterzupflegen. |
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| 1954 |
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| 1954 | trat der Verein dem Bayerischen Sportschützenbund bei und gleichzeitig wurde eine Satzung beschlossen. |
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| 1956 | wurde Friedrich Pinsel zum 1. Vorstand gewählt (17.03.1956, Generalversammlung). |
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| 1957 | wurde durch den Rücktritt der Vorstandschaft und durch das Ausscheiden des Schriftführers, Herbert Mahr, welcher als Lehrer an die Volksschule Weißenohe versetzt wurde, eine Neuwahl erforderlich. Hierbei übernahm Paul Stirnweis wieder die Führung des Vereins. |
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| 1960 | nahm der Verein zum ersten Mal an den Rundenwettkämpfen des Gaues Oberfranken West mit 2 Mannschaften teil. |
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| 1961 | wurde in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 20.10. dem Antrag von Franz Pinsel entsprochen, die Fahne des Liedervereins Effeltrich zu übernehmen und diese neu herrichten zu lassen. Eine Seite der Fahne wurde zur Erinnerung an den Gesamgsverein beibehalten, die andere wurde für den Schützenverein abgeändert. Die Renovierungskosten in Höhe von 450,00 DM wurden durch Spenden abgedeckt. |
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| 1962 | feierte man das 75jährige Stiftungsfest verbunden mit der Fahnenweihe, bei der der Schützenverein Bavaria Langensendelbach die Patenschaft übernahm (13.05.) |
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| 1964 | Durch den Neubau des Vereinslokals der Familie Schmidt konnte in diesem Jahr im Keller der Gastwirtschaft „Zur Linde“ eine neue Schießanlage mit 6 Ständen in Betrieb genommen werden. |
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| 1966 | Da nun immer mehr Jugendliche Interesse am Schießsport zeigten, war es möglich, in diesem Jahr zum ersten Mal eine Jugendmannschaft für die Rundenwettkämpfe zu melden. |
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| 1967 | wurde die zweite Seite der vom Liederverein übernommenen Fahne abgeschafft (Februar). Es handelte sich hierbei um ein dem Schützenverein entsprechendes Motiv. Die 1. Mannschaft schaffte den Aufstieg in die B-Klasse. |
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| 1968 | stieg die 1. Mannschaft als Meister in die A-Klasse auf. Aus Freude über diesen großen Erfolg beschloss man, am Felsenkeller an der Neunkirchner Straße ein „Saubraten“ durchzuführen. Diese Veranstaltung war bei der gesamten Bevölkerung so gut angekommen, dass man sie seither alljährlich wiederholte. |
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| 1969 | errang die 1. Mannschaft – bereits im ersten Jahr ihrer Zugehörigkeit zur A-Klasse – den Meistertitel und stieg so in die Gauklasse auf. Es wurde eine Jugend-Königskette angeschafft und beim Königschießen zu Ostern erstmals ein Jung-Schützenkönig ermittelt. |
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| 1972 | erreichte die 1. Mannschaft das höchste Ziel, nämlich den Aufstieg in die Bezirksklasse. Desweiteren wurde während dieser Zeit eine der ersten vollautomatischen Scheibenzuganlagen im Schießstand installiert. |
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| 1977 | führte man das 90jährige Vereinsjubiläum mit einem Jubiläumsschießen im großen Rahmen und mit Festzelt durch (13. – 15.05.) |
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| 1978 | wurde anlässlich der Fahnenweihe zum 25jährigen Vereinsjubiläum des Schützenvereins Bavaria Effeltrich die Patenschaft übernommen. |
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| 1979 | wurde Paul Stirnweis zum ersten Ehrenvorstand ernannt (für seine außerordentlichen Verdienste, angefangen bei der Wiedergründung und viele Jahre an der Spitze des Vereins) |
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| 1981 | bildete sich eine Damenmannschaft (Dezember). |
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| 1982 | erfolgte im Rahmen der Generalversammlung mit Kirchenparade die feierliche Einweihung des neuen Schießstandes durch Herrn Pfarrer Löhr (05.01.). |
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| 1983 | wurde eine Damen-Königskette angeschafft, die, wie die anderen Königswürden, jedes Jahr zu Ostern vergeben wird. |
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| 1984 | nahm die Damenmannschaft an den Rundenwettkämpfen teil. |
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